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Flexibilitätsvermarktung

Wie man mit vorhandenen Assets zusätzliche Erlöse generieren kann und dabei gleichzeitig zur Stabilisierung des Stromnetzes einen Beitrag leistet.

Die Energiewende schreitet voran – und mit ihr wächst die Nachfrage nach Flexibilität. Durch den massiven Zubau von Solaranlagen in den letzten Jahren, wurde das Stromnetz zunehmend instabiler. Damit Produktion und Verbrauch immer synchron sind, braucht es den Einsatz von flexiblen Lasten und Produktionsanlagen.

Was ist Flexibilitätsvermarktung?
Flexibilitätsvermarktung nutzt flexible Lasten und Produktionsanlagen – wie Photovoltaikanlagen (PVA), Batteriespeicher oder Wärmepumpen– um diese am Regelenergiemarkt einzusetzen. Das Ziel: Das Stromnetz stabilisieren und gleichzeitig Erlöse für den Anbieter realisieren.

Konkret bedeutet das:

Besitzer von Solaranlagen, Wärmepumpen, Batterien oder Notstromaggregaten können mit minimalen technischen Anpassungen mit ihren Anlagen attraktive Zusatzerlöse generieren. Dafür müssen diese Anlagen lediglich einem Vermarkter zugeordnet werden, welcher diese Erlös optimiert vermarktet. Dabei werden diese Anlagen je nach Bedarf so gesteuert, dass sie das Stromnetz stabilisieren und gleichzeitig aber einen garantierten Mindesterlös erwirtschaften.

Wir begleiten Sie in drei Schritten zum Erfolg:

1. Flexibilitäten identifizieren: Wir analysieren Ihr Unternehmen und spüren zusätzliche Einnahmequellen auf.

2. Auswahl Vermarktungs-Dienstleister: Wir übernehmen für sie die Evaluierung des passenden Partners.

3. Start Vermarktung: Sobald die Verträge unterschrieben sind und die technische Anbindung abgeschlossen ist, startet die Vermarktung und somit auch die monatlich abgerechneten Erlöse.

Nächste Schritte
Möchten Sie erfahren, welche Flexibilitätspotenziale in Ihrem Unternehmen schlummern? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir analysieren Ihre Situation und zeigen Ihnen konkrete Chancen auf.

Jetzt Termin vereinbaren und von der Flexibilitätsvermarktung profitieren!

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